Spielplan 2018, 1. HJ · Vorstellungen / Konzerte / Lesungen

X Herzstück der Wilden Bühne ist das 14-köpfige Theaterensemble ehemals drogenabhängiger Menschen. Geprägt durch ihre Biographie sind die SchauspielerInnen markante Zeugen und Gestalter ihrer Theaterarbeit. Das Ensemble gastiert bundesweit in Schulen, Jugendhäusern, Theatern und auf Fachveranstaltungen.

 Volkshaus, Hans-Böckler-Str. 9, 28217 Bremen
 0421-69697740
 0421-4313960
 post@wilde-buehne-bremen.de

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 www.wilde-buehne-bremen.de
X OpusEinhundert steht für die Konzeption und Realisierung großer Musik-, Tanz- und Theaterprojekte. Das Tätigkeitsfeld gründet sich auf vier Säulen:
OpusEinhundert_Move (Tanzprojekt),
OpusEinhundert_City (Stadtteilprojekte),
OpusEinhundert_Stage (Theaterprojekte) und
OpusEinhundert_Coach (Beratung).

 OpusEinhundert im Volkshaus, Hans-Böckler-Straße 9, 28217 Bremen
 0421 69 69 77 36
 info@opuseinhundert.com

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OpusEinhundert gemeinnützige UG:
Hans-Böckler-Straße 9, 28217 Bremen
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Alexander Hauer
Geschäftsführung und künstlerische Leitung
0179/6794784
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Konzeption & Design: whitebox

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FebruarVeranstalter-Info
WildeBuehne Do., 01.02.     20.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung)    Infos & Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Gastauftritt | Premiere: Bis zum letzten Augenblick. Solo-Theaterstück vom Leben und vom Sterben.
Details
Bis zum letzten Augenblick

„Ich will hören, wie es klingt, wenn ich sterbe“, sagt Elisabeth. „Ich will wissen, wie es ist, zu sterben, es mitgestalten.“ Elisabeth Eversen, Krankenschwester auf der Intensivstation, Hutsammlerin, Karnevalsliebhaberin, ist an einem Hirntumor erkrankt.
Sie wird daran sterben. Doch zuvor nimmt sie ihr Publikum mit auf eine fantastische Reise durch ihr Leben, ihre Sammelleidenschaft, ihre Träume, ihre Abschiede.
Elisabeth will selbstbestimmt sterben, doch was heißt das genau?
Sie ringt mit den ihr nahe stehenden Menschen um das Szenario des idealen Sterbens. Soll sie kämpfen oder sich ergeben und erdulden, soll sie den Suizid wählen?

Elisabeth entdeckt, dass das Geheimnis des Sterbens in ihrem Leben verborgen ist.
Jeder Mensch stirbt anders und jeder Mensch stirbt so, wie er gelebt hat.
In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod findet Elisabeth Hoffnung und den Sinn ihres Daseins.

„Bis zum letzten Augenblick“ ist ein Beispiel für unseren persönlichen und sozialen Umgang mit Tod und Sterben. Das Theaterstück stellt die Frage nach Lebensqualität am Ende des Lebens und der Gestaltung eines würdevollen Sterbens.

Text, Spiel: Marion Witt
Text, Regie, Musik: Hans König
Fotonachweis: Marianne Menke

Gefördert vom Senator für Kultur der Hansestadt Bremen




WildeBuehne Fr., 02.02.     20.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung)    Infos & Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Gastauftritt | Premiere: Bis zum letzten Augenblick. Solo-Theaterstück vom Leben und vom Sterben.
Details
Bis zum letzten Augenblick

„Ich will hören, wie es klingt, wenn ich sterbe“, sagt Elisabeth. „Ich will wissen, wie es ist, zu sterben, es mitgestalten.“ Elisabeth Eversen, Krankenschwester auf der Intensivstation, Hutsammlerin, Karnevalsliebhaberin, ist an einem Hirntumor erkrankt.
Sie wird daran sterben. Doch zuvor nimmt sie ihr Publikum mit auf eine fantastische Reise durch ihr Leben, ihre Sammelleidenschaft, ihre Träume, ihre Abschiede.
Elisabeth will selbstbestimmt sterben, doch was heißt das genau?
Sie ringt mit den ihr nahe stehenden Menschen um das Szenario des idealen Sterbens. Soll sie kämpfen oder sich ergeben und erdulden, soll sie den Suizid wählen?

Elisabeth entdeckt, dass das Geheimnis des Sterbens in ihrem Leben verborgen ist.
Jeder Mensch stirbt anders und jeder Mensch stirbt so, wie er gelebt hat.
In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod findet Elisabeth Hoffnung und den Sinn ihres Daseins.

„Bis zum letzten Augenblick“ ist ein Beispiel für unseren persönlichen und sozialen Umgang mit Tod und Sterben. Das Theaterstück stellt die Frage nach Lebensqualität am Ende des Lebens und der Gestaltung eines würdevollen Sterbens.

Text, Spiel: Marion Witt
Text, Regie, Musik: Hans König
Fotonachweis: Marianne Menke

Gefördert vom Senator für Kultur der Hansestadt Bremen




OpusEinhundert Fr., 09.02.     20.00 Uhr      12,- (8,- Ermäßigung)       Infos unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com + Reservierung unter: 2hoch3@gmx.de
Wegen Krankheit verschoben auf Sa., 14. April 20 Uhr: Das letzte Abendmahl – Ensemble 2hoch3
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Ensemble 2hoch3

Das letzte Abendmahl

Acht alternde Künstler landen in einer privaten Altersresidenz für Schauspieler. Sie haben zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Was ihnen bleibt ist der der Ruhm der alten Tage und ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Um ihren Wohnsitz vor dem finanziellen Ruin zu retten, bäumen sie sich ein letztes Mal auf und stellen eine Gala auf die Beine, die an die alten Erfolge heranreichen soll.



OpusEinhundert Sa., 10.02.     20.00 Uhr      12,- (8,- Ermäßigung)       Infos unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com + Reservierung unter: 2hoch3@gmx.de
Wegen Krankheit verschoben auf So., 15. April 18 Uhr: Das letzte Abendmahl – Ensemble 2hoch3
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Ensemble 2hoch3

Das letzte Abendmahl

Acht alternde Künstler landen in einer privaten Altersresidenz für Schauspieler. Sie haben zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Was ihnen bleibt ist der der Ruhm der alten Tage und ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Um ihren Wohnsitz vor dem finanziellen Ruin zu retten, bäumen sie sich ein letztes Mal auf und stellen eine Gala auf die Beine, die an die alten Erfolge heranreichen soll.



OpusEinhundert So., 11.02.     18.00 Uhr      12,- (8,- Ermäßigung)     (verschoben vom 26.01.)     Infos unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com    Reservierung unter: ensemble-brotlose-kunst@t-online.de
Antigone. Schwer vermittelbar. – Ensemble Brotlose Kunst
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Antigone. Schwer vermittelbar. – Ensemble Brotlose Kunst

„Sie müssen jetzt springen. Springen Sie!“, mit dieser Aufforderung verliert Schauspielerin Anna ihr Theaterengagement und findet sich in der Welt der Arbeitslosen wieder. Mangels Alternativen lässt sich Anna auf die Idee ihrer Sachbearbeiterin ein: Sie übernimmt die Leitung eines Schauspielkurses für Langzeitarbeitslose. Mit sieben zwangsverpflichteten TeilnehmerInnen will sie den Klassiker „Antigone“ auf die Bühne bringen. Die Begeisterung für diese Maßnahme hält sich bei allen in Grenzen. Dennoch entsteht Probe für Probe aus der zusammengewürfelten Truppe eine Gemeinschaft …



OpusEinhundert Do., 15.02.     10.00 Uhr      4,-        Infos & Reservierung unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder ticket@theater-im-volkshaus.de
KiGa- & Schulvorstellung: Ein Schaf fürs Leben – Das musikalisches Familien- und Weihnachtsstück für alle ab 5 Jahren
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Ein Schaf fürs Leben

Wolf hat mächtig Hunger und nichts zu Hause. Er zieht also los und trifft zufällig auf Schaf: Was für eine gute Gelegenheit! Der clevere Wolf lädt das freundliche Schaf ein zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt. Schaf ist ganz begeistert von der Einladung und nimmt gerne an. Schon sausen sie zusammen durch den Schnee. Wolf knurrt der Magen, doch Schaf ist so zauberhaft und nett – eine höchst verzwickte Lage …
Mit viel Musik, Tanz und Theater erzählt das Kinderstück von Freundschaft, Rücksichtnahme und Vertrauen. Nach dem Bilderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust.

Mit Magali Sander Fett (Tanz), Alexander Hauer (Schauspiel) und Felix Reisel (Musik) – Inszenierung und Ausstattung: Silke Schumacher-Lange.



OpusEinhundert Fr., 16.02.     10.00 Uhr      4,-        Infos & Reservierung unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder ticket@theater-im-volkshaus.de
KiGa- & Schulvorstellung: Ein Schaf fürs Leben – Das musikalisches Familien- und Weihnachtsstück für alle ab 5 Jahren
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Ein Schaf fürs Leben

Wolf hat mächtig Hunger und nichts zu Hause. Er zieht also los und trifft zufällig auf Schaf: Was für eine gute Gelegenheit! Der clevere Wolf lädt das freundliche Schaf ein zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt. Schaf ist ganz begeistert von der Einladung und nimmt gerne an. Schon sausen sie zusammen durch den Schnee. Wolf knurrt der Magen, doch Schaf ist so zauberhaft und nett – eine höchst verzwickte Lage …
Mit viel Musik, Tanz und Theater erzählt das Kinderstück von Freundschaft, Rücksichtnahme und Vertrauen. Nach dem Bilderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust.

Mit Magali Sander Fett (Tanz), Alexander Hauer (Schauspiel) und Felix Reisel (Musik) – Inszenierung und Ausstattung: Silke Schumacher-Lange.



OpusEinhundert So., 18.02.     16.00 Uhr      8,- (6,- Ermäßigung)       Infos & Reservierung unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder ticket@theater-im-volkshaus.de
Ein Schaf fürs Leben – Das musikalisches Familien- und Weihnachtsstück für alle ab 5 Jahren
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Ein Schaf fürs Leben

Wolf hat mächtig Hunger und nichts zu Hause. Er zieht also los und trifft zufällig auf Schaf: Was für eine gute Gelegenheit! Der clevere Wolf lädt das freundliche Schaf ein zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt. Schaf ist ganz begeistert von der Einladung und nimmt gerne an. Schon sausen sie zusammen durch den Schnee. Wolf knurrt der Magen, doch Schaf ist so zauberhaft und nett – eine höchst verzwickte Lage …
Mit viel Musik, Tanz und Theater erzählt das Kinderstück von Freundschaft, Rücksichtnahme und Vertrauen. Nach dem Bilderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust.

Mit Magali Sander Fett (Tanz), Alexander Hauer (Schauspiel) und Felix Reisel (Musik) – Inszenierung und Ausstattung: Silke Schumacher-Lange.



Räumlichkeit gesucht?

Wer sich dafür interessiert, den Raum zu mieten für Konzerte, Lesungen, Proben – kann sich sehr gerne bei uns melden:  Volkshaus, Hans-Böckler-Straße 9, 28217 Bremen
OpusEinhundert,  0421 69 69 77 36,  info@opuseinhundert.com oder Wilde Bühne,  0421/69697740,  post@wilde-buehne-bremen.de.

MÄRZVeranstalter-Info
WildeBuehne Fr., 02.03.     19.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung)     Infos & Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
„Wir gegen die Anderen“
Ein Theaterstück über Rausch, Fankultur und Rechtsextremismus
mit anschließendem Ehemaligentreffen und Feier 5 Jahre Wilde Bühne im Theater im Volkshaus. Alle aktiven und ehemals aktiven Ensemblemitglieder haben freien Eintritt!
Details
Wir gegen die Anderen „Es ist mehr als Fußball – es ist reine Energie. Ein Sog, der dich jeden Spieltag wieder und wieder packt!! Da musst du einfach dabei sein!"

Ultras sind ein wachsender Teil der Fankultur, die uneingeschränkte Unterstützung ihres Fußballvereins ist oberstes Gebot. Ihr Verhältnis zu staatlichen Organen und zur Gewalt ist ambivalent. Rechstextreme versuchen, die Fanszene zu unterwandern, viel Ultragruppierungen wenden sich aber gegen ihre menschenverachtenden Ziele. Brutal ausgetragene Konflikte innerhalb der Fanszene sind zwangsläufige Folgen. Das Stück charakterisiert und erzählt die Geschichte der fiktiven Fangruppierung „Green Madness”. Strikte Ehrenkodizes, Verschwiegenheit nach außen und Zwang zu bedingungsloser Solidarität führen zu Provokationen und Übergriffen innerhalb und außerhalb der Gruppen, führen zu ritueller Gewalt. Die Auseinandersetzung mit rechtsextremer, gewaltverherrlichender Ideologie stellt „Green Madness” auf eine harte Probe.

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Sa., 17.03.     20.00 Uhr     15,- (10,- Ermäßigung)    Infos & Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Gastauftritt: Bis zum letzten Augenblick. Solo-Theaterstück vom Leben und vom Sterben.
Details
Bis zum letzten Augenblick

Aufgrund der ausverkauften ersten Vorstellungen bieten wir eine Zusatzaufführung des neuen Stücks von der Theatergruppe compania t AN.

„Ich will hören, wie es klingt, wenn ich sterbe“, sagt Elisabeth. „Ich will wissen, wie es ist, zu sterben, es mitgestalten.“ Elisabeth Eversen, Krankenschwester auf der Intensivstation, Hutsammlerin, Karnevalsliebhaberin, ist an einem Hirntumor erkrankt.
Sie wird daran sterben. Doch zuvor nimmt sie ihr Publikum mit auf eine fantastische Reise durch ihr Leben, ihre Sammelleidenschaft, ihre Träume, ihre Abschiede.
Elisabeth will selbstbestimmt sterben, doch was heißt das genau?
Sie ringt mit den ihr nahe stehenden Menschen um das Szenario des idealen Sterbens. Soll sie kämpfen oder sich ergeben und erdulden, soll sie den Suizid wählen?

Elisabeth entdeckt, dass das Geheimnis des Sterbens in ihrem Leben verborgen ist.
Jeder Mensch stirbt anders und jeder Mensch stirbt so, wie er gelebt hat.
In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod findet Elisabeth Hoffnung und den Sinn ihres Daseins.

„Bis zum letzten Augenblick“ ist ein Beispiel für unseren persönlichen und sozialen Umgang mit Tod und Sterben. Das Theaterstück stellt die Frage nach Lebensqualität am Ende des Lebens und der Gestaltung eines würdevollen Sterbens.

Text, Spiel: Marion Witt
Text, Regie, Musik: Hans König
Fotonachweis: Marianne Menke

Gefördert vom Senator für Kultur der Hansestadt Bremen




APRILVeranstalter-Info
WildeBuehne Fr., 06.04.     10.00 Uhr     Ausverkauft
Netzspannung – Ein interaktives Theaterstück über Rausch und Gefahren in der digitalen Welt | Ab Klasse 5
Details
Netzspannung In dem interaktiven Theaterstück „Netzspannung“ wird in mehreren kurzen Geschichten dargestellt, dass die digitale Welt für Mia, Nico, Lukas, Esma und Milan auf unterschiedliche Weise zur realen Bedrohung geworden ist. Von Mia kursieren Nacktfotos im Internet. Milan sucht den Kick, indem er sich mit seinen Freunden Gewaltvideos anschaut. Bei Online-Glücksspielen und Sportwetten erlebt Nico ein Wechselbad von Gefühlen. Lukas wird von seinen MitschülerInnen in den „sozialen Netzwerken“ beleidigt. Esma ist immer online. Offline erlebt sie als Ausnahmezustand. Sie kann nicht mehr abschalten.

„Netz-Erfahrungen“ mit gezielten Gerüchten, Cybermobbing, Glücksspiel- und Internetsucht laufen für Jugendliche meist ins Leere, die Deeskalationsräume der realen Welt sind nicht mehr zugänglich. Ihnen fehlt häufig der Mut, mit Vertrauenspersonen darüber zu sprechen. Eltern und LehrerInnen sind entsetzt und fühlen sich von der Anonymität des Geschehens überfordert. Die Chancen einer offenen Kommunikation im allgegenwärtigen Internet werden ohne offensive Angebote zur Förderung einer Medienkompetenz zu einem Bumerang.

Das Theaterstück richtet sich an junge Menschen von 12 bis 21 Jahren. Je nach Anmeldungen werden Geschichten ausgewählt, die für die Altersgruppe angemessen sind. Das interaktive Format des Stücks bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, Erfahrungen austauschen, situationsbezogene Perspektiven auf der Bühne auszuprobieren und auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen.

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Fr., 13.04.     10.00 Uhr     Ausverkauft
Verschoben auf Fr., 20. April: Unser Flüssigbrot – Ottilie Hoffmann im Kampf gegen Alkohol
Details
Unser Flüssigbrot Das Theaterstück „Unser Flüssigbrot“ greift die Lebensgeschichte der 1895 geborenen Bremer Kaufmannstochter Ottilie Franziska Hoffmann auf. Sie kämpfte als eine der ersten Personen gegen die Exzesse des Alkoholkonsums, der besonders unter den Hafenarbeitern grassierte und zu unbeschreiblich großem Leid in den Familien führte. Ottilie Hoffmann gründete in Bremen die alkoholfreien Kneipen und Speisehäuser, die auch nach ihr benannt wurden.

Handlungsebene:
Theresa und Ludwig sind zwei Jugendliche, sie ist 14 Jahre, er 17 Jahre alt. Sie wachsen mit einem alkoholkranken Vater auf. Ihre täglichen Erfahrungen sind geprägt von Gewalt, Lügen, Kontrollzwang und Gefühlsstarre. Theresa und Ludwig entwickeln unterschiedliche Überlebensstrategien, um dem häuslichen Terror zu entkommen. Während Theresa sich in Phantasiewelten flüchtet und selbst verletzt, sucht Ludwig sein Ventil in Gewaltausbrüchen und starkem Alkoholkonsum. Vor diesem Hintergrund wird das sehr aktuelle Thema „Kampftrinken“ auf die Bühne gebracht.

Wir gehen den Fragen nach:
Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, in einem von Sucht geprägten Familiensystem aufzuwachsen?
Warum ist es auch für Erwachsene so schwierig, dieses System zu verlassen? Was treibt Menschen in die Sucht? Warum müssen sich auch Jugendliche betäuben oder berauschen?
Ist es für einen Familienangehörigen oder Freund möglich, einen Süchtigen zu retten? Wo ist die Grenze zwischen Genuss und Sucht? Ist ein lebensbejahendes und genussvolles Leben ohne Suchtmittel zugleich möglich? Wo finden Menschen Schutz und Kraft, um aus einem Suchtsystem auszusteigen? Alkoholfreie Kultur – was geht das die gegenwärtige Gesellschaft an?

Zielgruppe: SchülerInnen ab der 8. Klasse, interessiertes Theaterpublikum

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Fr., 13.04.     19.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung)     Infos & Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Unser Flüssigbrot – Ottilie Hoffmann im Kampf gegen Alkohol
Details
Unser Flüssigbrot Das Theaterstück „Unser Flüssigbrot“ greift die Lebensgeschichte der 1895 geborenen Bremer Kaufmannstochter Ottilie Franziska Hoffmann auf. Sie kämpfte als eine der ersten Personen gegen die Exzesse des Alkoholkonsums, der besonders unter den Hafenarbeitern grassierte und zu unbeschreiblich großem Leid in den Familien führte. Ottilie Hoffmann gründete in Bremen die alkoholfreien Kneipen und Speisehäuser, die auch nach ihr benannt wurden.

Handlungsebene:
Theresa und Ludwig sind zwei Jugendliche, sie ist 14 Jahre, er 17 Jahre alt. Sie wachsen mit einem alkoholkranken Vater auf. Ihre täglichen Erfahrungen sind geprägt von Gewalt, Lügen, Kontrollzwang und Gefühlsstarre. Theresa und Ludwig entwickeln unterschiedliche Überlebensstrategien, um dem häuslichen Terror zu entkommen. Während Theresa sich in Phantasiewelten flüchtet und selbst verletzt, sucht Ludwig sein Ventil in Gewaltausbrüchen und starkem Alkoholkonsum. Vor diesem Hintergrund wird das sehr aktuelle Thema „Kampftrinken“ auf die Bühne gebracht.

Wir gehen den Fragen nach:
Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, in einem von Sucht geprägten Familiensystem aufzuwachsen?
Warum ist es auch für Erwachsene so schwierig, dieses System zu verlassen? Was treibt Menschen in die Sucht? Warum müssen sich auch Jugendliche betäuben oder berauschen?
Ist es für einen Familienangehörigen oder Freund möglich, einen Süchtigen zu retten? Wo ist die Grenze zwischen Genuss und Sucht? Ist ein lebensbejahendes und genussvolles Leben ohne Suchtmittel zugleich möglich? Wo finden Menschen Schutz und Kraft, um aus einem Suchtsystem auszusteigen? Alkoholfreie Kultur – was geht das die gegenwärtige Gesellschaft an?

Zielgruppe: SchülerInnen ab der 8. Klasse, interessiertes Theaterpublikum

Fotonachweis: Karsten Klama


OpusEinhundert Sa., 14.04.     20.00 Uhr      12,- (8,- Ermäßigung)       Infos unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com + Reservierung unter: 2hoch3@gmx.de
Verschoben vom Fr., 09.02.: Das letzte Abendmahl – Ensemble 2hoch3
Details
Ensemble 2hoch3

Das letzte Abendmahl

Acht alternde Künstler landen in einer privaten Altersresidenz für Schauspieler. Sie haben zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Was ihnen bleibt ist der der Ruhm der alten Tage und ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Um ihren Wohnsitz vor dem finanziellen Ruin zu retten, bäumen sie sich ein letztes Mal auf und stellen eine Gala auf die Beine, die an die alten Erfolge heranreichen soll.



OpusEinhundert So., 15.04.     18.00 Uhr      12,- (8,- Ermäßigung)       Infos unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com + Reservierung unter: 2hoch3@gmx.de
Verschoben von Sa., 10.02.: Das letzte Abendmahl – Ensemble 2hoch3
Details
Ensemble 2hoch3

Das letzte Abendmahl

Acht alternde Künstler landen in einer privaten Altersresidenz für Schauspieler. Sie haben zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Was ihnen bleibt ist der der Ruhm der alten Tage und ihre Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Um ihren Wohnsitz vor dem finanziellen Ruin zu retten, bäumen sie sich ein letztes Mal auf und stellen eine Gala auf die Beine, die an die alten Erfolge heranreichen soll.



MAIVeranstalter-Info
WildeBuehne Mi., 16.05.     10.00 Uhr     Ausverkauft
„Wir gegen die Anderen“
Ein Theaterstück über Rausch, Fankultur und Rechtsextremismus
Details
Wir gegen die Anderen „Es ist mehr als Fußball – es ist reine Energie. Ein Sog, der dich jeden Spieltag wieder und wieder packt!! Da musst du einfach dabei sein!"

Ultras sind ein wachsender Teil der Fankultur, die uneingeschränkte Unterstützung ihres Fußballvereins ist oberstes Gebot. Ihr Verhältnis zu staatlichen Organen und zur Gewalt ist ambivalent. Rechstextreme versuchen, die Fanszene zu unterwandern, viel Ultragruppierungen wenden sich aber gegen ihre menschenverachtenden Ziele. Brutal ausgetragene Konflikte innerhalb der Fanszene sind zwangsläufige Folgen. Das Stück charakterisiert und erzählt die Geschichte der fiktiven Fangruppierung „Green Madness”. Strikte Ehrenkodizes, Verschwiegenheit nach außen und Zwang zu bedingungsloser Solidarität führen zu Provokationen und Übergriffen innerhalb und außerhalb der Gruppen, führen zu ritueller Gewalt. Die Auseinandersetzung mit rechtsextremer, gewaltverherrlichender Ideologie stellt „Green Madness” auf eine harte Probe.

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Fr., 20.04.     10.00 Uhr     Ausverkauft
Verschoben von Fr., 13. April: Unser Flüssigbrot – Ottilie Hoffmann im Kampf gegen Alkohol
Details
Unser Flüssigbrot Das Theaterstück „Unser Flüssigbrot“ greift die Lebensgeschichte der 1895 geborenen Bremer Kaufmannstochter Ottilie Franziska Hoffmann auf. Sie kämpfte als eine der ersten Personen gegen die Exzesse des Alkoholkonsums, der besonders unter den Hafenarbeitern grassierte und zu unbeschreiblich großem Leid in den Familien führte. Ottilie Hoffmann gründete in Bremen die alkoholfreien Kneipen und Speisehäuser, die auch nach ihr benannt wurden.

Handlungsebene:
Theresa und Ludwig sind zwei Jugendliche, sie ist 14 Jahre, er 17 Jahre alt. Sie wachsen mit einem alkoholkranken Vater auf. Ihre täglichen Erfahrungen sind geprägt von Gewalt, Lügen, Kontrollzwang und Gefühlsstarre. Theresa und Ludwig entwickeln unterschiedliche Überlebensstrategien, um dem häuslichen Terror zu entkommen. Während Theresa sich in Phantasiewelten flüchtet und selbst verletzt, sucht Ludwig sein Ventil in Gewaltausbrüchen und starkem Alkoholkonsum. Vor diesem Hintergrund wird das sehr aktuelle Thema „Kampftrinken“ auf die Bühne gebracht.

Wir gehen den Fragen nach:
Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, in einem von Sucht geprägten Familiensystem aufzuwachsen?
Warum ist es auch für Erwachsene so schwierig, dieses System zu verlassen? Was treibt Menschen in die Sucht? Warum müssen sich auch Jugendliche betäuben oder berauschen?
Ist es für einen Familienangehörigen oder Freund möglich, einen Süchtigen zu retten? Wo ist die Grenze zwischen Genuss und Sucht? Ist ein lebensbejahendes und genussvolles Leben ohne Suchtmittel zugleich möglich? Wo finden Menschen Schutz und Kraft, um aus einem Suchtsystem auszusteigen? Alkoholfreie Kultur – was geht das die gegenwärtige Gesellschaft an?

Zielgruppe: SchülerInnen ab der 8. Klasse, interessiertes Theaterpublikum

Fotonachweis: Karsten Klama


JUNIVeranstalter-Info
WildeBuehne Mi., 20.06.     10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Hungerstreik – ein interaktives Theaterstück über Schönheitskult und Essstörungen
Eine Familie kämpft um Anerkennung, Perfektion, Erfolg und Kalorien.
Details
Hungerstreik„Hungerstreik“ handelt von einer typischen Mittelstandsfamilie. Max und Lisa sind Wunschkinder. Lisa punktet mit guten Noten und ist eine erfolgreiche Leichtathletin. Dass sie dem Leistungsdruck ihrer Eltern nicht standhält, sehen diese nicht. Lisa verbirgt geschickt, dass sie die Nahrungsmenge Schritt für Schritt reduziert.
Auch ihr Bruder Max hat mit den Eltern zu kämpfen. Er arbeitet im Betrieb des Vaters, aber seine Leistungen werden nie anerkannt. Die Familienkrise nimmt ihren Lauf: Entsetzen, Angst, Ratlosigkeit machen sich breit.

Hintergrundinfo:
Das ForumTheaterstück „Hungerstreik“ ist Mitmachtheater, Zuruftheater und Erlebnistheater. Im ForumTheater werden Szenen zu einem Thema gespielt. Das Publikum kann durch Mitspielen oder Zuruf der Handlung einen neuen Verlauf geben. Neue Perspektiven, neue Möglichkeiten werden sichtbar und erlebbar. „Hungerstreik“ macht die dramatische Tatsache sicht- und hörbar, dass Magersucht bei Jugendlichen die Krankheit mit der höchsten Sterberate ist. Zudem sensibilisiert das Stück die ZuschauerInnen für das Zusammenwirken von Familie, Alltag und Gesellschaftsnormen bei der Entstehung von Essstörungen.

Fotonachweis: Karsten Klama



WildeBuehne Do., 21.06.     10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Hungerstreik – ein interaktives Theaterstück über Schönheitskult und Essstörungen
Eine Familie kämpft um Anerkennung, Perfektion, Erfolg und Kalorien.
Details
Hungerstreik„Hungerstreik“ handelt von einer typischen Mittelstandsfamilie. Max und Lisa sind Wunschkinder. Lisa punktet mit guten Noten und ist eine erfolgreiche Leichtathletin. Dass sie dem Leistungsdruck ihrer Eltern nicht standhält, sehen diese nicht. Lisa verbirgt geschickt, dass sie die Nahrungsmenge Schritt für Schritt reduziert.
Auch ihr Bruder Max hat mit den Eltern zu kämpfen. Er arbeitet im Betrieb des Vaters, aber seine Leistungen werden nie anerkannt. Die Familienkrise nimmt ihren Lauf: Entsetzen, Angst, Ratlosigkeit machen sich breit.

Hintergrundinfo:
Das ForumTheaterstück „Hungerstreik“ ist Mitmachtheater, Zuruftheater und Erlebnistheater. Im ForumTheater werden Szenen zu einem Thema gespielt. Das Publikum kann durch Mitspielen oder Zuruf der Handlung einen neuen Verlauf geben. Neue Perspektiven, neue Möglichkeiten werden sichtbar und erlebbar. „Hungerstreik“ macht die dramatische Tatsache sicht- und hörbar, dass Magersucht bei Jugendlichen die Krankheit mit der höchsten Sterberate ist. Zudem sensibilisiert das Stück die ZuschauerInnen für das Zusammenwirken von Familie, Alltag und Gesellschaftsnormen bei der Entstehung von Essstörungen.

Fotonachweis: Karsten Klama



WildeBuehne Fr., 22.06.     10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Hungerstreik – ein interaktives Theaterstück über Schönheitskult und Essstörungen
Eine Familie kämpft um Anerkennung, Perfektion, Erfolg und Kalorien.
Details
Hungerstreik„Hungerstreik“ handelt von einer typischen Mittelstandsfamilie. Max und Lisa sind Wunschkinder. Lisa punktet mit guten Noten und ist eine erfolgreiche Leichtathletin. Dass sie dem Leistungsdruck ihrer Eltern nicht standhält, sehen diese nicht. Lisa verbirgt geschickt, dass sie die Nahrungsmenge Schritt für Schritt reduziert.
Auch ihr Bruder Max hat mit den Eltern zu kämpfen. Er arbeitet im Betrieb des Vaters, aber seine Leistungen werden nie anerkannt. Die Familienkrise nimmt ihren Lauf: Entsetzen, Angst, Ratlosigkeit machen sich breit.

Hintergrundinfo:
Das ForumTheaterstück „Hungerstreik“ ist Mitmachtheater, Zuruftheater und Erlebnistheater. Im ForumTheater werden Szenen zu einem Thema gespielt. Das Publikum kann durch Mitspielen oder Zuruf der Handlung einen neuen Verlauf geben. Neue Perspektiven, neue Möglichkeiten werden sichtbar und erlebbar. „Hungerstreik“ macht die dramatische Tatsache sicht- und hörbar, dass Magersucht bei Jugendlichen die Krankheit mit der höchsten Sterberate ist. Zudem sensibilisiert das Stück die ZuschauerInnen für das Zusammenwirken von Familie, Alltag und Gesellschaftsnormen bei der Entstehung von Essstörungen.

Fotonachweis: Karsten Klama



WildeBuehne Mo., 25.06.     10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Netzspannung – Ein interaktives Theaterstück über Rausch und Gefahren in der digitalen Welt | Ab Klasse 5
Details
Netzspannung In dem interaktiven Theaterstück „Netzspannung“ wird in mehreren kurzen Geschichten dargestellt, dass die digitale Welt für Mia, Nico, Lukas, Esma und Milan auf unterschiedliche Weise zur realen Bedrohung geworden ist. Von Mia kursieren Nacktfotos im Internet. Milan sucht den Kick, indem er sich mit seinen Freunden Gewaltvideos anschaut. Bei Online-Glücksspielen und Sportwetten erlebt Nico ein Wechselbad von Gefühlen. Lukas wird von seinen MitschülerInnen in den „sozialen Netzwerken“ beleidigt. Esma ist immer online. Offline erlebt sie als Ausnahmezustand. Sie kann nicht mehr abschalten.

„Netz-Erfahrungen“ mit gezielten Gerüchten, Cybermobbing, Glücksspiel- und Internetsucht laufen für Jugendliche meist ins Leere, die Deeskalationsräume der realen Welt sind nicht mehr zugänglich. Ihnen fehlt häufig der Mut, mit Vertrauenspersonen darüber zu sprechen. Eltern und LehrerInnen sind entsetzt und fühlen sich von der Anonymität des Geschehens überfordert. Die Chancen einer offenen Kommunikation im allgegenwärtigen Internet werden ohne offensive Angebote zur Förderung einer Medienkompetenz zu einem Bumerang.

Das Theaterstück richtet sich an junge Menschen von 12 bis 21 Jahren. Je nach Anmeldungen werden Geschichten ausgewählt, die für die Altersgruppe angemessen sind. Das interaktive Format des Stücks bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, Erfahrungen austauschen, situationsbezogene Perspektiven auf der Bühne auszuprobieren und auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen.

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Di., 26.06.     10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
Netzspannung – Ein interaktives Theaterstück über Rausch und Gefahren in der digitalen Welt | Ab Klasse 5
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Netzspannung In dem interaktiven Theaterstück „Netzspannung“ wird in mehreren kurzen Geschichten dargestellt, dass die digitale Welt für Mia, Nico, Lukas, Esma und Milan auf unterschiedliche Weise zur realen Bedrohung geworden ist. Von Mia kursieren Nacktfotos im Internet. Milan sucht den Kick, indem er sich mit seinen Freunden Gewaltvideos anschaut. Bei Online-Glücksspielen und Sportwetten erlebt Nico ein Wechselbad von Gefühlen. Lukas wird von seinen MitschülerInnen in den „sozialen Netzwerken“ beleidigt. Esma ist immer online. Offline erlebt sie als Ausnahmezustand. Sie kann nicht mehr abschalten.

„Netz-Erfahrungen“ mit gezielten Gerüchten, Cybermobbing, Glücksspiel- und Internetsucht laufen für Jugendliche meist ins Leere, die Deeskalationsräume der realen Welt sind nicht mehr zugänglich. Ihnen fehlt häufig der Mut, mit Vertrauenspersonen darüber zu sprechen. Eltern und LehrerInnen sind entsetzt und fühlen sich von der Anonymität des Geschehens überfordert. Die Chancen einer offenen Kommunikation im allgegenwärtigen Internet werden ohne offensive Angebote zur Förderung einer Medienkompetenz zu einem Bumerang.

Das Theaterstück richtet sich an junge Menschen von 12 bis 21 Jahren. Je nach Anmeldungen werden Geschichten ausgewählt, die für die Altersgruppe angemessen sind. Das interaktive Format des Stücks bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, Erfahrungen austauschen, situationsbezogene Perspektiven auf der Bühne auszuprobieren und auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen.

Fotonachweis: Karsten Klama


WildeBuehne Do., 28.06.         10.00 Uhr     13,- (9,- Ermäßigung | 4,- für SchülerInnen)     Infos und Reservierung: Tel.: 0421 69 69 77 40 oder post@wilde-buehne-bremen.de
„Spiel dein Leben“ – ein interaktives Theaterstück zur Sucht- und Gewaltprävention an Schulen für die Jahrgangsstufen 7 bis 12
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Spiel dein Leben In „Spiel Dein Leben“ werden die Zuschauer zu Akteuren. Die SchauspielerInnen der Wilden Bühne spielen ca. 10-minütige Konfliktszenen aus den Bereichen Schule, Clique und Familie. Themen sind z. B.: Mobbing, Alkohol und Autofahren, Sucht und emotionale Erpressung sowie „Abziehen“. ….
In den gespielten Alltagssituationen erkennen die jugendlichen ZuschauerInnen sich selbst, können Partei ergreifen, diskutieren und dann neue Lösungs­möglichkeiten auf der Bühne ausprobieren. Eine Moderatorin ermutigt das Publikum, diese Szenen im Dialog zu einem besseren Ende zu bringen. Die Jugendlichen sind aufgefordert, selbst eine Rolle in der gezeigten Konfliktsituation zu übernehmen und spielerisch die Situation zu verändern. Die SchauspielerInnen improvisieren zusammen mit MitspielerInnen aus dem Publikum einzelne Szenen neu.

Fotonachweis: Karsten Klama

AUGUSTVeranstalter-Info
OpusEinhundert Fr., 03.08.     15.00 Uhr      Eintritt frei       Infos & Reservierung unter: Tel.: 0421 69 69 77 36 oder info@opuseinhundert.com
öffentliche Präsentation: Radio Waller Welle 2018
Details
Waller Welle 2018 Das Musik-Theater-Sommerferiencamp geht wieder live auf Sendung! Kinder ab 9 Jahren moderieren, informieren, musizieren und machen ihr eigenes einstündiges Radioprogramm.
Vom 30.07. bis 03.08.2018, Montag bis Freitag, in der Zeit von 9 bis 16 Uhr entwickeln 25 Kinder gemeinsam mit vier Dozenten ihre Radio Waller Welle – eine Radiosendung als Live-Event im Theater im Volkshaus.
Musik, Moderation, Nachrichten, Interviews, Reportagen, Ausstattung, Werbespots, all dies und mehr entwickeln die Teilnehmer/innen nach ihren Interessen und Wünschen mit professioneller Unterstützung: Schauspieler Alexander Hauer leitet die Theaterworkshops, Komponist Felix Reisel ist für Tonstudio und Musik verantwortlich, Musiker  und Musikpädagoge Max Meyer übernimmt die Musikbands und Kulturwissenschaftlerin Silke Schumacher-Lange die Ausstattung und Redaktion.
Am Ende der Woche geht das Programm live über den Äther bei Radio Weser TV (Bremen UKW 92,5 oder Internet www.radioweser.tv), sowie als Live-Sendung auf der Bühne im Theater im Volkshaus.
Natürlich werden die Teilnehmer auch mit einem warmen Mittagessen, Obst und Getränken versorgt.
Wir berechnen für die Zeit des Sommercamps einen Unkostenbeitrag von 70 EUR (Geschwisterkinder 50 EUR)

Interressierte können sich noch anmelden unter:
 info@opuseinhundert.com oder Tel:  0421 69 69 77 36